Wednesday, February 27, 2008

Fröhliche Weihnachten!

Mein lieblingsfeiertag ist Weihnachten. Fröhliche Weihnachten! Meine Familie geschenken viele Geschenke für Weihnachten. Ich gebe meine Mutter eine Panzerfaust. Wir trinken Glühwein weil meinen Großvater ist Deutsch. Meine Mutter sagt: "Ich ziehe Wein Bier vor." Ich sage: "Mein lieblingsbier ist Becks!" Mein Bruder geschenkt mich ein Bier. Mein Vater ist toll. Ich geschenke ihm ein Auto. Aber, das Auto ist klein. Meine Mutter ist verrückt. Sie hat drei Pferden und sie isst wie ein Scheunendrescher. Wir möchten reisen nach Deutschland für Weihnachten. Weil Deutschland ist ein schönes Land! Mir gefällt Familie und Fruenden...und Glühwein!

Monday, February 25, 2008

Weihnachtsten, selbstverständlich!

An Weihnachtsten kommt meine Familie alle zusammen. Meine Onkel kommen von Texas und New Jersey. Sie sind sehr lustig und ich genieße wirklich verbringend Zeit mit ihnen. Wir singen Lieder zusammen und essen große Mahlzeiten. Meine anderen Onkel und Tanten kommen von Tennessee und Durham. Ich mag sie als viel nicht. Mein Kusine Sammie kommt auch, zu besuchen. Mein Bruder und Sammie und ich essen immer schnell. Dann gehen wir nach oben und zuschauen einem Film wie „Herr von den Ringen“ oder „Gladiator“. Dann wir sitzen alle um den Weihnachtsbaum und die offenen Geschenke. Manchmal gehen wir zum Haus von meiner Großmutter, mehr Geschenke zu öffnen. Mein Bruder und Sammie und ich gehen oft zurück zu meinem Haus, Zuschauen der Film aufzuhören. Dann spielen wir „Frogger“ auf dem Computer. Weihnachten ist mein Lieblingsfeiertag, weil ich meinen Vetter und meine Onkel sehen mag. Ich mag auch Geschenke für meine Familie machen.

Mein lieblingsfeiertag

Mein lieblingsfeiertag ist Weihnachten. An Weihnachten ist alle meine Familie zusammen. An Weihnachten ist mir meine Familie wichtig. Mein Vater, meine Mutter, meine Schwester, meine Oma, meine Onkel, meine Tanten, meine Cousins, und ich feiern zusammen. Wir haben ein Familiefest. Am Morgen sitzen wir um den Weihnachtsbaum. Wir hören Weihnachtsmusik während schenken wir die Geschenke und packen wir die Geschenke aus. Mir gefällt die Weihnachtsmusik. Am Nachmittag essen wir vielen Truthahn und Kartoffelbrei. Wir essen auch jedes Jahr Pflanzenlasagne, weil meine Schwester Vegetarierin ist. Nach dem Mahl spiele ich und meine Schwester für eine kleine Zeit mit unsere junge Cousins.

Weihnachten

Meine Leiblingsfeiertag ist Weihnachten. Es gibt sehr, sehr viele Geschenke. An Thanksgiving vielleicht noch der Weihnachtsbaum dekoriert. Wir gehen zu Hause des meinen Groβeltern. Weihnachten is eine groβe Familienfeir. Am Weihnachtten wir sitzen um den Weihnachtsbaum herum und schenken Geschenke. Mein Vater muss imer einen Wasser unter dem Baum haben. Meine Groβmutter koche Schinken und Truthahn. Wir macht viele Familienfotos. Mein Vater lese die Weihnachten Geschichte des Jesus. Alle die Familie hört. Meine Familie have keine alcohol getrunken. Ich habe mit meinen Familien gesprecht. Es ist sehr interessant. An Sonnsag des Weihnachten gehen wir in die Kirche. Ich musste gehe zu Hause des zwei Groβmütters. Weihnachten is eine stressige Zeit, aber es ist eine fröhlich Jahreszeit. Amerikanisch Weihnachten ist sehr kommerzialisiert. Weihnachten is meine Leiblingsfeiretag, weil ist es Aufregen.
Mein Lieblingsfeiertag ist wahrscheinlich Weihnenachten. Meine Familie besucht das Haus meiner Großmutter. Am Weihnachten gibt es zu viele Geschenke. Wir essen zusammen und entspannen. Wir geben unsere Geschenke und gehen zu schlafen.
Ich mag Weihnachten, Ich habe keine Schule und keine Arbeitet, alles ist gut. Mir gef­­allt alles uber Weihnachten, aber manchmal es ist eine stressige Zeit. Meine Familie zusammen is sehr wichtig fur mir.

WEINACHTEN!!

Mein Lieblingsfeiertag ist Weinachten. Weinachten ist sehr schoene. Im Winter ist das Wetter kalt, aber das Feuer ist warm. Meine Familie ist alle zusammen und sitzen wir nahe das Feuer. Mir sind Familienfeiern wichtig. Meiner Schwester und ich singen gern. Wir kochen auch. Mir gefaellt Weihnachtsplätzchen und Weihnachtslieder. Ich kaufe meiner Mutter, meinem Vater, meiner Schwester, und meinem Bruder Geschenke. Mir sind Geschenke nicht sehr wichtig, aber wir machen Spass mit Geschenkgeben. Ich liebe Weinachten!

Meine Lieblingsfeiertag is Thanksgiving. An Thanksgiving meine Familie reist nach das Haus meiner Oma. Es ist sehr schön, weil ich meine Familie ein mal im Jahre sehe. Meine Oma kocht viel Essen und alle ist sehr gut. Meine Lieblingsessen ist Kartoffelpuffer, ich esse viele Kartoffelpuffer! Es schneit manchmal, weil kalt in Michigan ist. Ich liebe der Schnee, ihn ist sehr schön. Meine Familie reist auch nach das Haus meiner Onkel. Wir sprechen über unsere Leben und wir sehen Filme. Mein Reisen nach Michigan ist sehr chaotisch, weil wir vier Tage haben. Aber, es hat Spaß.

C.J. Geibel 9.3.F

Meine lieblingsfeiertag ist Weinachten. Weinachten ist im Winter. Ich habe Weinachten mit meine Familie. Meine Mutter, Schwestern, und ich schmucken den Weinachtsbaum. Wir haben viele Schmuckwaren. Meine Mutter bedeckt das Haus mid Lichtern. Im Dezember haben meine Familie ein Schussel mit Schussigkeiten. An der Weinachtsabend gehen meine Familie und ich nach Kirche. Wir singen Kirchenlieder. Auch, wir horen zu Predigten. Nach Kirche, meine Mutter, meine Schwester, und ich packen die lezte Geschenke ein. Meine Familie und ich schlafen ein.

An Weihnachten-Morgen wachen wir auf. Meine Familie und ich setzen uns um den Weihnachtsbaum. Wir alle packen uns Geschenke aus. Wir bedanken uns. Spater haben wir ein grosses Mittagessen mit schenken, kartoffeln, und Brot. Nach Mittagessen spiele ich mein neues Videospiel. Meine Schwester Holly hort seine neues CD. Meine Schwester Katie spielt mit seine neuen Spielsachen. Nach Weinachten gehen meine Familie und ich nach Pennsylvania. Wir besuchen Verwandte und haben Weihnachten-Parteien mit ihnen.

Sunday, February 24, 2008

blog

Mein Lieblingsfeiertag ist Weihnacten. Weihnacten ist mein Lieblingsfeiertag, weil ich viel Zeit mit meiner Familie aufwende. Es ist der Spaß, zum der Geschenke zu geben und zu empfangen, aber ich glaube nicht, daß Geschenke notwendig für das Feiertag sind, um Spaß und erfreuliches zu sein. Die einzige Sache, die ich nicht ungefähr Weihnacten mag, ist die wachsende Verbraucherschutzbewegung von Jahr zu Jahr. Leute vergessen die Bedeutung des feiertag. Ich gefallen die Nahrung auf Weihnacten, ist eine Menge sie sehr süß und ungesund, aber ich denke, daß sie okay ist, weil ich sie nur einmal jährlich esse. Ich gefallen das Wetter um Weihnacten. Ich mag die Kälte und auch die Wahrscheinlichkeit, die es snow um das Feiertag konnte. Aber am allermeisten, genieße ich Ausgabe Zeit mit meiner Familie, der ich nicht viel über dem Jahr sehe.

Thursday, February 21, 2008

Mein Lieblingsfeiertag ist Weihnachten

Mein Lieblingsfeiertag ist Weihnachten, weil ist am besten es. Ich gefalle die Weihnachtsmusik horen. Ich gefalle auch den Geruch des Weihnachtsbaum. Es ist sehr süß. Weihnachten ist ein traditioneller Feiertag. Es hat eine lange Geschichte. Ich gefalle auch die Geschenke geben. Ich mag andere Leute gefallen. Es macht mir glucklich. Ich gefalle auch die Geschenke auspacken. Die grosser Geschenke ist besser. Die Weihnachtsatmosphare ist wahrend Dezembers erstaunlich. Ich liebe gerade Weihnachten. Weihnachten ist besser als Ostern und andere Feiertage. Es ist am besten Feiertag.

Wednesday, February 20, 2008

Unser Feiertag

Unser Feiertag

Write an essay of about 75 words describing how you and/or your family celebrates a major holiday such as Hanukkah, Christmas, Kwanzai, Ramadan or the like. Feel free to borrow structures from previous sections.

Include what you like or dislike about the specific way in which you celebrate the holiday (use gefallen). What about the holiday is important to you (use wichtig sein)? Use many descriptive adjectives in your essay.

Sunday, February 17, 2008

Mein spätes Blog...

Torgunn: Guten Tag, Herr Doktor Doktor Freud.
Freud: Ah, hallo, Frau Schnurrbartpflegerinswissenschaft. Legen Sie sich auf diese Couch. Gut. Was haben Sie denn?
Torgunn: Oh, Herr Doktor Doktor, ich habe immer wieder den gleichen Alptraum!
Freud: Hm, sehr interessant. Beschreiben Sie bitte Ihren Alptraum, meine Lieberin?
Torgunn: Ich bin in die Bakerei mit Nudeln tanzen und im Milche schwimmen.
Freud: Und?
Torgunn: David Hasselhoff tragt einen kurzen Rock, und wir singen.
Freud: Hasselhoff? Merkwürdig.
Torgunn: Ja, und er küsst mich. Wenn er spracht, er miaut. Zu hilfe!
Freud: Er küsst sich? Faszinierend. Seit wann haben Sie diesen Traum, mein Frau?
Torgunn: Seit meine Geburt.
Freud: David Hasselhoff seit Geburt? Mein Gott!
Torgunn: Ja, es ist Hölle gewesen.
Freud: Es ist sehr einfach. Sie sind verrückt. Das kostet ein hundertzweiundzwanzig Euros.
Torgunn: Ich bin verrückt? Danke, Herr Doktor Doktor!

Wednesday, February 13, 2008

Hallo
Hallo, wie heißt du?
Ich heiß mark
Ich habe immer wieder den gleichen Alptraum
Beschreiben Sie bitte Ihren Alptraum
En meine Alptraum meine hausaufgabe halt nicht.
Fasziniered
konnen sie helfen
keine procrastinate 
Ich will nicht
Danke 
Bitte

Ein Meeting mit Freud

F: Guten Tag, mein Fruend. Wie heißen Sie?
P: Ich heiße Nathalie. Oh, Doktor! Ich habe ein Problem.
F: Ok, ich werde helfen. Was ist Ihr Problem?
P: Ich habe ein Albtraum gehabt.
F: Ja? Beschreiben Sie Ihr Albtraum, bitte.
P: Ok... In der Traum, ich bin ein Hund.
F: Sehr interessant! Was fuer Hund?
P: Ich bin ein klein 'yap yap' Hund. Ich habe lappige Ohren und eine kalte Nase.
F: Und dann was passiert?
P: Ich sehe eine Katze. Ich sage: "Wau-wau! Du bist eine Katze an ich bin ein Hund! Ich muss Sie jagen!
F: Und Sie jagen die Katze?
P: Nein. Die Katze blinkt und dann sie sagt: "Warum mussen Sie? Warum wir konnen nicht Fruenden sein?
F: Oh, das ist schon. Und dann Sie und die Katze sind Fruenden?
P: Nein! Ich sage: "Ok, ich werde Ihre Fruendin sein." Aber denn? Die Kazte und ich warren von ein Auto angefahren.
F: Oh, nein!
P: Ja, wir sind gestorben. Was halten sie davon?
F: Ich denke... Sie sollten nicht mit Katzen sprechen!

Tuesday, February 12, 2008

8.3E - C.J. Geibel

P: Guten Tag, Herr Doktor Freud.

F: Gruss Gott. Wie heissen Sie?

P: Ich heisse Alexander Grund. Ich habe problems.

F: Was sind Seine problems?

P: Ich habe ein Alptraum jede Nacht.

F: Sehr Interessant. Was fur einen Alptraum?

P: In die Alptraum bin ich eine Hund. Es gibt Bergen der Papiers.

F: Ich sehe.

P: Auch jagen viele Katze mir. Ich kann nicht ihnen entkommen.

F: Merkwurdig.

P: Wenn fangen sie mich, die Katze essen mich.

F: Faszinierend.

P: Was bedeutet es?

F: Die katze sind Seine mitarbeiters.

P: Meine mitarbeiters?

F: Ja, Sie haben Angst vor seine Mitarbeiters Sie einholend. Sie denken, dass Sie lieber als Ihre Mitarbeiter sind.

P: Ja, das stimmt.

F: Sie mussen freundlich mit seine mitarbeiter sein. Vertrauen Sie Ihren Mitarbeitern

Sigmund Freud

Patient: Guten Tag Herr Doktor Freud!
Freud: Wie heißen sie?
P: Ich heiße Josef, und ich habe ein Problem.
F: Was ist Ihre Problem?
P: Ich habe immer wieder den gleichen Alptraum.
F: Seit wann haben Sie diesen Alptraum?
P: Ich habe die Alptraum für zwei Monaten.
F: Beschreiben Sie bitte Ihren Alptraum.
P: In mein Alptraum, Willhelm Tell schießt auf Mich!
F: Hmmm... Was denken Sie?
P: Ich bin ein Apfel in mein Alptraum und Tell lacht auf mich.
F: Haben Sie angst vor Apfels?
P: Ja! Meine Mutter gibt mich Apfels letzest Jahr.
F: Ahh... Deine Mutter.. Lieben Sie deine Mutter? Weil ich denke
das ist ihre Problem.
P: Ja... armes Hascherl... Mein Vater klopft allesamt.
F: Aha! Tell ist deine Vater, und die Apfel ist deine Mutter.
P: Ich weiß nicht, was ich tun soll.
F: Essen Sie einen Apfel, und die Alptraum ist tot.
P: Danke Schön Herr Doktor!!! Ich tue es auf der Stelle. Wo ist
einen Apfel?

Monday, February 11, 2008

Freud post

Freud: Hallo und Guten Tag! Wie geht es dir? Wie heissen Sie?
Patient: Uh...Guten Tag, Herr Doktor Freud. Uh...Ich bin Ok..ein bisschen Ok...Ich denke. Ich heisse George.
Freud: Legen Sie sich auf meine Couch. Es ist sehr gemütlich. Okay, Wir werden anfangen. Patient: Ich habe diesen Traum..
Freud: Ok, sie haben einen Traum, ok. Einen Traum oder Alptraum?
Patient: Ich weiss nicht...Ich habe ein bisschen Angst.
Freud: Ok
Patient: Ich bin am Strand mit meinen Eltern. Ich bin ein kleines Kind. Plötzlich sind meine Eltern gegangen. Was ist passiert? Ich bin still auf dem Strand. Aber jetzt ich bin alle allein.
Freud: Ich sehe..ich sehe.
Patient: Ist es schlecht? Ich bin Ok?Nein?
Freud: Nicht genau. Sie lieben Ihre Mutter.
Patient: Oh.Freud: Es ist ok. Jeder ist.

Freuds Couch

Patient: Herr Doktor Freud! Helfen mich!
SF: Woran denken Sie mein Lieblingspatient?
Patient: Ich denke an meinen Traumen.
SF: Was passiert dahin?
Patient: Ich habe eine lange Fluge in mein Traum gesehen.
SF: Haben Sie geschwummen? Laufen auf die Fluge? Oder?
Patient: Ich habe schwimmen probiert, aber ich habe nicht gekannt. Dann, ein gross Fisch hat mir nach ihr Fischhaus genimmt. Letzt, ich habe der Fischkonig gewerden!
SF: Sehr interessant. Ich denke... Die Fluge ist seine Familie, der Fisch ist ein neues Baby.... Sie werden ein Papa!!
Patient: Ahhhh - wie viel costet mehr Psychotherapie??

Freuds Couch

Patient: Gutten Tag Herr Doktor Freud!

Freud: Gutten Tag. Bitte, setzen Sie sich auf diese Couch. Was haben Sie denn?

Patient: Ich bin schlect. Ich habe wieder den gleichen Alptraum.

Freud: Was hat in seine Alptraum passiert?

Patient: Ich bin in der Himmel geflogen. Aber ich war keinen Vogel. Sobald habe ich dies verstanden, war ich mit die Kräukers auf dem Mond. Ich habe mit die Kräukers den Käse gegessen. Aber der Käse war ein Part den Mond... ich war den Mond gegessen!

Freud: Hmmm, interessant. Was denn noch?

Patient: Dann bin ich von dem Mond zur Erde abgefallen. Ich bin in das Meer aufgesetzt. Wenn habe ich in das Meer aufgesetzt, ich habe aufgewacht.

Freud: Ich denke du bist verrückt. Auβerdem, sollst du den Käse essen.

2) Freud's Couch

Patient: Herr Doktor Freud! Helfen Sie mich!

Freud: Guten Tag, Herr Kookoo. Legen Sie sich auf diese Couch. Na, was haben Sie denn?

Patient: Ich habe immer wieder den gleichen Alptraum.

Freud: Ahh… Was fuer einen Alptraum, Herr Kookoo?

Patient: Ich sitze in meine blaue Couch. Mein Hund sitzt vor mich. Mein hund sagt, “Herr Kookoo. Hallo! Gruess Gott! Ich habe ihre Frau gegessen! Sie war gut Essen fuer mich!”

Und sage ich, “GUT HUND! Wir sind frei! Wir sollen viele Biers trinken.”

Und dann, trinken wir viele Biers!!!! Meine Frau ist gestorben und wir trinken Bier!

Freud: Sehr interessant. Und seit wann haben Sie diesen Traum, mein Herr?

Patient: Seit einem Monat.

Freud: Ah… Ich sage: Sie sollen mit ihre Frau UND ihren Hund Bier trinken .

Freud

Patient: Hallo Herr Doktor Freud
Freud: Hallo, legen Sie sich uaf diese Couch. Wie ist das Problem?
Patient: Ich have immer wieder den gleichen Alptraum.
Freud: Beschreiben Sie bitte Ihren Alptraum.
Freud: Seit wann haven Sie diesen Traum.
Patient Ich habe diesen Traum zwei Monaten.
Patient: Ich sitze in einen Klasse und ich träge keine Hosen.
Freud: Faszinierend.
Patient: Der Lehrer trinkt viele Bier und isst eine Wurst.
Freud: Welcher Bier?
Patient: Er trinkt Weizenbier.
Freud: Fortsetzen.
Patient: Dann jagt die Klasse mir. Ich laufe und laufe. Ich träge keine Hosen und keine Hemd, aber ich träge schon Tennisschuhe.
Freud: Merkwürdig. Merkwürdig.
Freud: Sie haben Sexual unsicherheit. Hmm…”Bier”…Sie respektieren den Lehrer nicht. Nicht gut. Nicht gut… Die Klasse liebt Sie. Sie alle wollen Ihr Freund sein.

Freud

PATIENT: Guten Tag, Herr Doktor Freud!

FREUD: Grüß Gott, mein Lieber! Legen Sie sich auf diese Couch. Was ist Ihr Problem?

PATIENT: Ich habe immer den gleichen Traum.

FREUD: Wovon träumen Sie?

PATIENT: Ich gehe in die Kneipe und ich bestelee ein Bier. Die Bedienung bringt mir ein Bier, aber wann ich trinke die Bier, das ist nicht Bier. Das ist Milch!

FREUD: Sehr interessant. Trinken sie die Milch?

PATIENT: Nein, ich hasse Milch.

FREUD: Ich denke, dass Sie eine Alkoholikerin sind. Und Sie lieben Ihre Mutter.

PATIENT: Muss ich nicht trinken?

FREUD: Ja, Sie können nicht trinken.

PATIENT: Und, meine Mutter?

FREUD: Ja, Sie lieben Ihre Mutter. Sie sind Lesbierin.

PATIENT: Nein, Sie sind falsch. Ich denke dass nicht.

FREUD: Ich bin Sigmund Freud, ich habe immer recht.

Sunday, February 10, 2008

zweiten blog mit Freud

Patient: Guten Morgen, Herr Doktor Freud
Freud: Hallo David Hasselhof. Sitzen Sie auf der Sofa. Was ist ihr Problem?
Patient: Oh, Herr Doktor, ich hatte einen schlechten Traum.
Freud: Oh nein, was hast du gemacht?
Patient: Ich traumte, dass ich nicht schwimmen konnte.
Freud: Oh mein Gott. Und was?
Patient: Ich traumte auch, dass ich mochte nicht den Strand.
Freud: Sehr interessant. Ich weiss, was es bedeutet. Sie haben Angst vor die Frauen.
Patient: Huh?
Freud: Sie sind ohne Kleidung unbequem. Seit wann haben Sie diesen Traum?
Patient: Ich weiss nicht. Ich denke seit drei Monaten..
Freud: Sie konnen nicht an "Baywatch" mehr arbeiten. Ich bin traurig.
Patient: Oh nein. Ich liebe "Baywatch". Ich werde zu Deutschland gehen und ich werde eine Popmusik sanger.
Freud: Ich weiss nicht uber das aber ok.

blog number 2

Patient: Hallo Doktor Freud. Ich habe ein Problem mit einem wiederkehrenden Traum.

Freud: Sitzen Sie bitte auf meiner Couch hin und erklären Sie mir ganz über sie.

Patient: Gut gerecht halten Sie im Verstand, daß er wirklich sonderbar ist.

Freud: Ich garantiere, daß ich sonderbarere Träume gehört habe, aber gehe voran und erkläre mir ganz über es.

Patient: Gut. Brunnen, den er heraus wie ein normaler Tag beginnt, wecke ich oben auf und nehme eine Dusche und sitze dann hin, um Frühstück zu essen. Ich fange an, die Zeitung zu lesen, aber, wenn ich oben von der Zeitung schaue, gibt es ein kleines schwarzes Kind kleid wie das Hamburglar von McDonald's, das verrückt entlang ich anstarrt. Kam von, ich habe keine Idee, der er aber er anfängt, mich in meiner Nachbarschaft zu jagen und aufwacht wann immer er sich schließlich bis zu mir mich verfängt, kurz bevor er mich tötet. Was dieses Mittel?

Freud: Es ist sehr einfach, Sie ist homosexuell… sehr, sehr homosexuell.

Patient: Was?! Wie bin ich homosexuell?

Freud: Fragen Sie mich nicht. 200 Euro gefallen.


Saturday, February 9, 2008

Freud's Couch

Doktor! Helfen Sie mich! Ich hatte einen verrückt Traum!
Ableigen Sie den mein Couch, bitte. Was war deinen Traum?
Ich war ein Huhn, aber ich habe kann nicht geflugen!
Merkwürdig. Erzahnlen Sie mich mehr.
Ich habe Mais gegessen, und habe im Hühnerstall abspreißen. Ich habe "cluck cluck cluck!" gesagt!
"Cluck cluck cluck?" Stimmt das?
Ja das stimmt...ist das normal?
Nein, is tut mir Lied. Aber das it sehr interessant. Warum hast fliegen gemacht?
Meine Mutter, eine Henne, habe immer "Ich muss mich aus dem Staub machen! Bevor ist allzu spät!!" So, ich auch muss "aus dem Staub machen", ja?
Was? No! Das ist lächerlich!
Was muss ich machen? Was ist mein Problem?
Du hast Angst vor Erfolg und deine Mutter allzu veil hörst. Essen Sie keine Huhn für ein Monat. Sehen Sie das Filme, "Chicken Run", und klappen Sie deinen Arms in deinen Garten. Abrufen Sie nicht deine Mutter. Das ist bessten.
Danke schön, Doktor!




Thursday, February 7, 2008

8.3.E. Freuds Couch

Freuds Couch

Sigmund Freud marks the beginning of the popular use of pyschoanalytical principles to interpret dreams. Write a dialogue of about 125 words between Freud and a patient who has come to his Vienna office with a recurring dream. Describe what happens in the dream and give Freud's interpretation of his bizarre problem.

You can use the sample dialogue from page 127 in your textbook as a guide.

Tuesday, February 5, 2008

Blog 1

Seit September 2006 babysitte ich für drei Kinder. Ich arbeite am Dienstag und am Donnerstag. Die Kinder heißen Thompson, Mariel und Vivi. Von Juni 2006 bis September 2006 habe ich in Chapel Hill Country Club gearbeitet. Ich habe in der Pool gearbeitet. Ich habe einen grausamen Manager gehabt. Mein Arbeitskollege, Edgar, war ser fruendlich und wir haben Spaß gemacht. Von September 2003 bis Dezember 2005 ich habe mit meine Schwester in ein Restaurant gearbeitet. Das Restaurant heißt Backstreets Bar and Grill. Ich habe in Backstreets arbeiten geliebt.